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«Möglich, dass Djokovic gut spielt und doch verliert»

Wie Boris Becker, der Coach des Serben, Stan Wawrinka sieht und warum er heute einen weiteren Tenniskrimi erwartet.

«Wie lange es immer dauert: Wir würden auch sechs Sätze spielen?.?.?.»: Boris Becker an den diesjährigen Australian Open.
«Wie lange es immer dauert: Wir würden auch sechs Sätze spielen?.?.?.»: Boris Becker an den diesjährigen Australian Open.
AFP

Der zweifache Melbourne-Champion Boris Becker, seit 13 Monaten Headcoach von Novak Djokovic, gewährte dem kleinen Grüppchen deutscher Journalisten in Melbourne am Donnerstag wieder einmal eine kurze Audienz. Dabei äusserte er sich mit grossem Respekt über Stan Wawrinka: Djokovic habe 2014 im Viertelfinal «nicht gegen irgendeinen Schweizer verloren, sondern gegen den späteren Turniersieger, der auch Nadal geschlagen habe». Und weiter: «Es ist für Novak auch möglich, gut zu spielen und doch zu verlieren gegen ihn.»

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