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Mit Vorfreude ins «normale» Leben

Michael Lammer reflektiert seine Karriere, die in Indian Wells einen denkwürdigen Abschluss erfuhr.

Michael Lammer führte seine Karriere im Schatten Federers, kam durch seinen Jugendfreund aber in Indian Wells zum schönen Abgang. Foto: Julian Finney (Getty Images)
Michael Lammer führte seine Karriere im Schatten Federers, kam durch seinen Jugendfreund aber in Indian Wells zum schönen Abgang. Foto: Julian Finney (Getty Images)

Passender hätte das Ende nicht sein können: mit einem Doppel an der Seite seines Jugendfreundes Roger Federer, mit dem er einst in Biel ein Apartment ­geteilt hatte; mit dem er vor vielen Jahren Junioren­meister geworden war, als ­ 13- oder 14-Jährige, so genau weiss es ­Michael Lammer selber nicht mehr. «Es war schön, so aufzuhören, super. Eine unglaubliche Atmosphäre, ein spezieller Moment», schwärmt er. Und erst noch in Indian Wells, an einem seiner Lieblingsturniere, in einem grossen ­Stadion.

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