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Men first im All England Club

Nach einer optimalen ersten Wimbledon-Woche erwartet Roger Federer am Montag Achtelfinalgegner Adrian Mannarino. Bild: Getty Images/TPN

Mannarino liebt den Rasen

Jubel auf dem Centre Court: Roger Federer steht nach einem souveränen Sieg gegen Jan-Lennard Struff in der vierten Runde.
Federer zeigt in dieser Partie, dass er auch mit bald 37 Jahren noch schnell auf den Beinen ist.
Starker Service: Struff zeigte vor allem bei eigenem Aufschlag ein gutes Spiel, am Ende bleibt er aber doch chancenlos.
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Nadal: Lieber nicht Federer!

2005 Miami: Der gütige Fehlentscheid Gegen den spanischen Teenager hat Federer im Jahr zuvor in Miami grippegeschwächt verloren, 2005 ringt er ihn im zweiten Duell nach 0:2-Satzrückstand nieder. Dabei profitiert er vom Fehlentscheid des Linienrichters, der bei 3:4 und 0:30 im 3. Satz einen Ball von ihm fälschlicherweise gut gibt. Mit dem Sieg verlängert Federer seine Serie gewonnener Finals auf 18. Doch er weiss: Da erwächst ihm ein Rivale.Federer s. Nadal 2:6, 6:7 (4:7), 7:6 (7:5), 6:3, 6:1
2006 Rom: Gladiatoren auf Sand Obschon erst 19, ist Nadal bereits Paris-Sieger und Sandkönig. Die grosse Frage lautet: Kann ihn Federer auf seiner Lieblingsunterlage schlagen? In ihrem dritten Sandduell bringt er ihn in einem fünfstündigen Kampf mit offensivem Spiel an den Rand der Niederlage. Er verpasst zwei Matchbälle, glaubt aber, nun den Schlüssel zum Sieg zu haben. Federer u. Nadal 7:6 (7:0), 6:7 (5:7), 4:6, 6:2, 6:7 (5:7)
2015 Basel: Vor Federers HaustürDie Swiss Indoors kommen 2015 mit dem Final der beiden alten Rivalen zu einer Traumaffiche. Und das Spiel hält, was es verspricht. Es ist spannend bis zuletzt, und der Einheimische gewinnt. Er habe sich hier fast wie zu Hause gefühlt, lobt Nadal das faire Publikum. Es ist ihr 34. und bis dato letztes Duell – das 35. folgt nun in Melbourne.Federer s. Nadal 6:3, 5:7, 6:3
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