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Lynette Federer: «Man merkt, er hat wieder richtig Freude am Tennis»

Lynette Federer: «In Afrika erlebe ich Roger vor allem sehr emotional»

Roger Federer steht nach seinem fulminanten Comeback überall im Rampenlicht. Merken Sie das als Mutter auch?

Waren Sie auch so überrascht vom starken Comeback in Melbourne wie Ihr Mann?

Ende 2013 hatten Sie gesagt, dass Rang 1 für ihn wohl nicht mehr möglich sei. Drei Jahre später scheint er nun doch wieder dorthin unterwegs zu sein. Trauen Sie ihm das nun auch wieder zu?

Teilen Sie auch den verbreiteten Eindruck, dass er so unbelastet, locker und lebensfreudig ist wie vielleicht noch nie?

Lassen Sie uns über seine Stiftung sprechen. Sie waren mit ihm dafür auch schon in Afrika unterwegs. Wie erleben Sie ihn dort? Ist er ein anderer Mensch als auf der Tennistour?

Für ihn muss es ungewöhnlich sein, dass er nicht erkannt wird.

Sie waren mit ihm für die Stiftung zweimal in Südafrika und einmal in Malawi. Warum finden diese Reisen so diskret statt?

Ist ihm der Aufwand für die Stiftung nie zu gross, neben Tennis, Familie, Sponsoren?

Ist die nächste Reise in den Süden Afrikas schon geplant?

Hat sich Rogers Beziehung zu Afrika verstärkt durch sein Engagement?

Sie und Ihr Mann gehören zum Stiftungsrat. Ist das für Sie ein grosser Aufwand?