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Jankovic gegen Williams im Final – Regen bedroht US Open

Jelena Jankovic erreichte erstmals den Final eines Grand- Slam-Turniers. Sie trifft auf Serena Williams

Die Siegerin dieses Duells wird am Montag als neue Weltranglisten-Erste geführt werden und damit Ana Ivanovic beerben. Ivanovic war bereits in der 2. Runde überraschend an der französischen Qualifikantin Julie Coin (WTA 188) gescheitert.

Serena Williams misslang nur der Start in den Halbfinal. Sie lag rasch 0:2 zurück, meldete sich dann aber bei schwierigen, sehr windigen Verhältnissen eindrücklich zurück. Von den folgenden acht Games gewann sie sieben. Safina, die zuletzt bei den Olympischen Spielen Silber gewann, kam mit den äusseren Bedingungen nicht zurecht. In 88 Minuten produzierte sie 41 unerzwungene Fehler.

Jankovic und Serena Williams stehen sich im Final zum siebten Mal gegenüber. Jede gewann jeweils drei Partien, wobei die Amerikanerin das letzte Duell im Frühling im Endspiel von Miami in drei Sätzen für sich entschied. Für Jankovic wäre es der erste Grand-Slam-Titel, sie erreichte überhaupt erstmals einen Major-Final. Serena Williams gewann das US Open 1999 und 2002.

«Super Saturday» in Gefahr

Das Wetter könnte den Zeitplan beim US Open heute durcheinander bringen. Für den sogennanten «Super Saturday» mit den beiden Männer-Halbfinals am Nachmittag und dem Frauen-Final am Abend sagen die Meteorologen Regen voraus. Die Organisatoren teilten mit, sie würden Notfall-Szenarien ausarbeiten, ohne in die Details zu gehen. Letztmals musste das US Open 1987 um einen Tag verlängert werden.

(si)

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