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Im anderen Reich des SC Bern

Einiges sieht anders aus in der Postfinance-Arena, so auch die Gästegarderoben. Diejenige der 1. Mannschaft blieb hingegen unangetastet. Und auch das Catering ist in der Hand des SCB.

Tennisbälle statt Pucks, Sofa statt Bänke: Rolf Bachmann in der für das Schweizer Davis-Cup-Team umgestalteten Garderobe. (Manuel Zingg)
Tennisbälle statt Pucks, Sofa statt Bänke: Rolf Bachmann in der für das Schweizer Davis-Cup-Team umgestalteten Garderobe. (Manuel Zingg)

Wenn heute das Schweizer Davis-Cup-Team zum öffentlichen Training in die Postfinance-Arena einläuft, wird nicht mehr viel darauf hinweisen, dass diese eigentlich das Heimstadion des SC Bern ist. Alle Eishockey-relevanten Elemente wie Banden, Spielerbänke und Zeitnehmerhäuschen sind verschwunden, ebenso die Werbebanner, die sich sonst durch das Stadion ziehen. Bloss was direkt mit dem SCB in Verbindung gebracht wird, wie beispielsweise das Poster der Kampagne «Geht unter die Haut», hängt noch. «Wenn wir dürfen, sind wir an Veranstaltungen von Externen gerne präsent», sagt Rolf Bachmann, der COO des SCB, der für Stadionevents zuständig ist. Es sei aber auch verständlich, dass die einzelnen Veranstalter ihre eigenen Partner mitbrächten. «Und extra etwas zu produzieren, das konform ist, wäre unverhältnismässig.»

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