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«Ich wäre lieber bei Frau und Kindern»

Der vierfache Vater Roger Federer sprach bei der Rückkehr auf die Tour in Rom erstmals über seine zweiten Zwillinge.

Roger Federer: «Es ist eine grossartige Zeit in unserem Leben.»
Roger Federer: «Es ist eine grossartige Zeit in unserem Leben.»
Keystone

In seinen ersten Interviews in Rom schwärmte Roger Federer gestern von seinem Privatleben und der Geburt der Zwillinge Leo und Lenny am 6. Mai. «Für uns ist das eine enorme Freude, wir durchleben magische Momente», sagte der Baselbieter, der heute zum Auftakt auf Jérémy Chardy (Fr/ATP 47) trifft. ­Eigentlich wäre er lieber zu Hause bei seiner Familie, aber im Team sei gemeinsam beschlossen worden, dass ein Start in Rom das Beste für sein Tennis sei. «Sie wollten mich wohl los haben», scherzte er. Er habe zuletzt viel Zeit im Spital und mit seinen Mädchen verbracht.

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