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«Ich kann mir das nicht erklären»

Roger Federer wirkte kurz nach dem Ausscheiden in Wimbledon im Presseraum gefasst, aber auch etwas ratlos. Und er verbarg seine grosse Enttäuschung nicht.

Die grösste Sensation des Turniers: Roger Federer scheidet nach 36 Grand-Slam-Viertelfinals in Serie ausgerechnet in Wimbledon schon in der zweiten Runde aus.
Die grösste Sensation des Turniers: Roger Federer scheidet nach 36 Grand-Slam-Viertelfinals in Serie ausgerechnet in Wimbledon schon in der zweiten Runde aus.
Keystone
Von wegen Nobody: Sergej Stachowski ist zwar nur die Nummer 116 der Welt, spielte mit dem grossen Federer aber phasenweise Katz und Maus.
Von wegen Nobody: Sergej Stachowski ist zwar nur die Nummer 116 der Welt, spielte mit dem grossen Federer aber phasenweise Katz und Maus.
Keystone
Der Star ist nur der Gratulant: Federer und Stachowski nach dem denkwürdigen Match.
Der Star ist nur der Gratulant: Federer und Stachowski nach dem denkwürdigen Match.
Keystone
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«Stachowski spielte stärker, als es sein Ranking ausdrückt, aber darauf war ich gefasst gewesen», sagte Roger Federer nach seiner überraschenden Niederlage gegen Sergei Stachowski in Wimbledon. «Ich blieb ruhig, geriet nicht in Panik. Allerdings merkte ich, dass es für mich nicht gut lief und für ihn etwas zu gut, als ich nach mehr als einer Stunde noch immer kein Break geschafft hatte.»

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