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Hingis: «Nadal ist für Federer eine mentale Barriere»

Martina Hingis glaubt, dass Nadals frühes Scheitern für Federer in Wimbledon die Initialzündung war. Und sie erklärt, warum der Baselbieter beste Chancen hat, sich seinen Traum vom Olympia-Gold im Einzel zu erfüllen.

Angstgegner: Rafael Nadals Spiel liegt Roger Federer nicht – das war auch im Wimbledon-Final vor vier Jahren so. (6. Juli 2008)
Angstgegner: Rafael Nadals Spiel liegt Roger Federer nicht – das war auch im Wimbledon-Final vor vier Jahren so. (6. Juli 2008)
Keystone
«Gegen Djokovic sieht er immer eine Chance»: Martina Hingis sieht im Serben keine besondere Bedrohung. (6. Juli 2012)
«Gegen Djokovic sieht er immer eine Chance»: Martina Hingis sieht im Serben keine besondere Bedrohung. (6. Juli 2012)
Keystone
Zwei Goldstücke für die Ewigkeit: Für Federer und Wawrinka geht mit dem Doppel-Erfolg in China ein Traum in Erfüllung. (16. August 2008)
Zwei Goldstücke für die Ewigkeit: Für Federer und Wawrinka geht mit dem Doppel-Erfolg in China ein Traum in Erfüllung. (16. August 2008)
Keystone
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Roger Federers Angebot, an den Olympischen Spielen in London gemeinsam das Mixed-Doppel zu bestreiten, hat Martina Hingis nach reiflicher Überlegung abgelehnt. Die Entwicklung ihres ein Jahr jüngeren Landsmanns verfolgt die 31-Jährige aber dennoch sehr aufmerksam. «Ich habe Roger seit zweieinhalb Jahren und seinem Sieg am Australian Open 2010 nicht mehr in solch einer grossartigen Verfassung gesehen», sagte die frühere Weltnummer 1 am Rande eines Team-Tennis-Events in Washington. «Jetzt, wo er Wimbledon gewonnen und die Spitzenposition im Ranking zurückerobert hat, besitzt er eine ausgezeichnete Chance, auch Olympia-Gold im Einzel zu gewinnen.»

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