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Handys als Gefahr für die Tenniscracks

Die jüngere Generation habe einen Nachteil wegen ihrer exzessiven Handynutzung, glaubt ein Sportwissenschaftler. Wegen der Konzentrationsfähigkeit.

Grosser Sieg – und gleich am Handy: Wawrinka nach seinem Triumph am Australian Open 2014. Foto: Getty

Grosser Sieg – und gleich am Handy: Wawrinka nach seinem Triumph am Australian Open 2014. Foto: Getty

Simon Graf@SimonGraf1

Im Tennis dreht sich alles darum, Probleme zu lösen. Immer und immer wieder, stundenlang. Und da gilt es, die Konzentration hoch zu halten. Eine kurze Lücke kann die Arbeit von Monaten zerstören. Ein Break, und alles kann vorbei sein.

Der Wimbledon-Final zwischen Roger Federer und Novak Djokovic dauerte fünf Stunden, in denen die beiden immer wieder versuchten, den anderen zu überraschen, in schwierige Situationen zu bringen. Das fordert nicht nur dem Körper, sondern auch dem Kopf viel ab. Tennis wird ja auch gerne als «Schach in Bewegung» bezeichnet.

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