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Für Federer war der FC Basel «fast wichtiger»

Als Roger Federer gestern den Court in Madrid zum Final gegen Rafael Nadal betrat, hatte er ein kleines Glück schon im Sack.

Im «Kampf der Titanen» siegte erneut der Spanier: Glückwünsche von Federer für Nadal.
Im «Kampf der Titanen» siegte erneut der Spanier: Glückwünsche von Federer für Nadal.
Keystone

Der letzte Punkt war wie ein Wink des Schicksals, doch das Ende war hässlich: Beim zweiten Matchball versprang der Ball derart auf einer Platzunebenheit in der «caja mágica», dass Roger Federer am Ball vorbeischlug – ein Luftschlag. Und so endete die erste Partie der beiden «Tennis-Titanen» (so das Programmheft) seit einem Jahr mit dem totalen Triumph für Rafael Nadal: Der 23-Jährige bezwang Roger Federer in 2:10 Stunden 6:4, 7:6 (7:5) und hat damit als erster Profi überhaupt die drei grössten Sandturniere vor dem French Open gewonnen, zusammen mit Monte Carlo und Rom. Zudem hat er mit 18 Masters-Titeln den Rekord verbessert, den er mit Andre Agassi hielt. Er fiel bäuchlings auf den Court und genoss seinen ersten Heimtriumph auf dem Sand von Madrid vor den entzückten Zuschauern, darunter die spanische Königin Sofia.

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