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Federers späte Erlösung in Ohio

Nach dem Turniersieg in Cincinnati reist der Baselbieter als Favorit ans US Open.

Erstmals seit Januar wieder mit Pokal: Roger Federer feierte gegen Mardy Fish seinen 63. Turniersieg.
Erstmals seit Januar wieder mit Pokal: Roger Federer feierte gegen Mardy Fish seinen 63. Turniersieg.
Keystone

Die Partie ging unschön mit einem Fehlschlag von Mardy Fish zu Ende, und Roger Federer mochte auch deshalb kaum gross jubeln. Doch die Erleichterung, die er in diesem Moment verspürte, war riesengross: Erstmals seit dem Australian Open Ende Januar beendete er wieder einmal ein Turnier ungeschlagen, nach drei Finalniederlagen in Madrid, Halle und Toronto. «Es war eine hervorragende Partie von beiden, das hätte ich auch gesagt, wenn ich verloren hätte», sagte der Baselbieter nach dem in 2:40 Stunden erkämpften 6:7 (5:7), 7:6 (7:1), 6:4. Fish (ATP 36) hatte in Cincinnati in der Form seines Lebens aufgespielt und auch im Final hervorragend serviert.

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