Zum Hauptinhalt springen

Federers Kampfansage: «Ich bin gesund und fit»

Nach dem Finalsieg in Cincinnati gegen Mardy Fish und seinem ersten Turniersieg seit dem Australian Open geht Roger Federer mit viel Zuversicht ins US Open.

Es war ein langer und zäher Kampf gegen den starken Aufschläger Mardy Fish. 2:40 Stunden brauchte Roger Federer, um den Amerikaner im Final von Cincinnati niederzuringen. «Es waren lange Sätze», konstatierte der Schweizer auch selber. Er war aber mit seinem Spiel zufrieden. «Es war sehr solid. Ich hatte in den letzten Monaten etwas Probleme mit meinem Aufschlag; es war ein Auf und Ab», erklärte Federer.

Im ersten Satz habe er einige Chancen gehabt, diese aber nicht genutzt. «Im zweiten und dritten Satz ging es fast nur darum, wer letztlich den guten Return ins Feld bringt», meinte Federer weiter. Es sei dann etwas überraschend gewesen, dass ihm im dritten Satz doch noch ein Break gelang. «Er spielte nicht sein bestes Game, und ich nutzte das zu meinem Vorteil. Das war es dann», so der glückliche Sieger, der zum vierten Mal nach 2005, 2007 und 2009 das Turnier in Cincinnati gewann.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.