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Federer wehrt Wawrinkas Ansturm ab

Der Baselbieter schlug seinen Freund in einem hochklassigen Duell 3:6, 7:6, 6:4, 6:4 und trifft im neunten Wimbledon-Halbfinal auf Milos Raonic, den König der Asse.

Setzte sich trotz verlorenem Startsatz durch: Roger Federer jubelt nach dem Sieg über Stan Wawrinka. (2. Juli 2014)
Setzte sich trotz verlorenem Startsatz durch: Roger Federer jubelt nach dem Sieg über Stan Wawrinka. (2. Juli 2014)
AFP
Der obligate Handshake: Federer und Wawrinka nach dem grossen Kampf. (2. Juli 2014)
Der obligate Handshake: Federer und Wawrinka nach dem grossen Kampf. (2. Juli 2014)
AFP
Herzliche Verabschiedung: Die Freunde umarmen sich. (2. Juli 2014)
Herzliche Verabschiedung: Die Freunde umarmen sich. (2. Juli 2014)
AFP
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Am Tag, an dem Titelverteidiger Andy Murray von Grigor Dimitrov vom Thron Wimbledons gestossen wurde, schlug Roger Federer den Aufstand seines jüngeren Freundes und Landsmannes Stan Wawrinka nieder. Fast zwei Sätze wurde der siebenfache Champion in seinem «Wohnzimmer» von der Grundlinie aus dominiert, doch am Endes setzte er sich in zweieinhalb Stunden 3:6, 7:6 (7:5), 6:4, 6:4 durch. Das Tiebreak im zweiten Durchgang war wegweisend: Zwei Fehler Wawrinkas beim eigenen Aufschlag verschafften Federer den entscheidenden Vorteil, mit Serve and Volley glich er auf 1:1 Sätze aus. Danach blickte der Favorit nicht mehr zurück.

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