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Federer und Wawrinka hoffen auf die Murray-Gruppe

An den World Tour Finals in London (ab Sonntag) kommt der Auslosung kapitale ­Bedeutung zu.

René Stauffer
Damals schenkten sie sich nichts: Stan Wawrinka (l.) und Roger Federer nach ihrem Halbfinal an den World Tour Finals 2014. Foto: Tim Ireland (AP)
Damals schenkten sie sich nichts: Stan Wawrinka (l.) und Roger Federer nach ihrem Halbfinal an den World Tour Finals 2014. Foto: Tim Ireland (AP)

Roger Federer fiel in der ATP-Weltrangliste, die seit gestern nur noch die 2015 gewonnenen Punkte berücksichtigt, hinter Andy Murray auf Rang 3. Er gewann zwar mehr Titel (6:4) und ­etwas mehr Preisgeld als der Schotte (6,6 Millionen gegenüber 6,4 Millionen Dollar), und an den Grand-Slam-­Turnieren holten die beiden fast gleich viele Punkte (2820:2850). Der Grund, weshalb Murray dennoch mit 1130 Punkten Vorsprung ins Saisonfinale steigt, liegt in der Masters-Serie: In ­dieser sammelte der Sieger von ­Madrid und Montreal 4370 Punkte und damit fast 2000 mehr als Federer. Murray ­gewann auch mehr Partien (68:59).

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