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Federer über Talent und den ersten Kuss mit Mirka

Roger Federer äussert sich in einem Interview über andere Stars und Legenden, die noch begabter sind als er selbst.

«Ich war sehr enttäuscht»: Roger Federer über den Moment, als er erfuhr, dass eine Operation nötig sein würde.
«Ich war sehr enttäuscht»: Roger Federer über den Moment, als er erfuhr, dass eine Operation nötig sein würde.
Keystone
Training in Dubai: Federer feilt über Wochen an seinem Comeback.
Training in Dubai: Federer feilt über Wochen an seinem Comeback.
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Der Maestro und sein bisher grösster Rivale: Rafael Nadal und Roger Federer 2005 in den USA.
Der Maestro und sein bisher grösster Rivale: Rafael Nadal und Roger Federer 2005 in den USA.
Keystone
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Während Roger Federer wegen seiner Knieverletzung zu einer längeren Pause gezwungen war, hatte er Zeit, sich anderen Dingen zuzuwenden. Anlässlich des 40-jährigen Jubiläums des französischen «Tennis Magazine» ziert er die Titelseite. In der aktuellen Edition gibt Federer ein Interview, in dem er auch über Persönliches spricht.

Selbstverständlich sei er früher ein talentierter Tennisspieler gewesen. Das sagt Roger Federer über sich selbst. Er betont aber auch, dass andere Sportler ihm in frühen Jahren einige Schritte voraus waren: «Bei Tiger Woods, Rafael Nadal und vor allem bei Martina Hingis wusste man schon früh, dass sie einmal die Besten werden würden.» Bei ihm sei das nicht unbedingt so gewesen. Der Schweizer erzählt daraufhin, wie er Hingis' Wimbledon Sieg im Jahr 1997 erlebte. «Martina gewann Wimbledon mit 16 Jahren. Ich war damals 15. Mir zu dieser Zeit vorzustellen, in einem Jahr Wimbledon zu gewinnen, war für mich utopisch», erinnert sich der Maestro.

Kein Vergleich mit O'Neal und Jordan

Roger Federer wurde im Interview zudem auf seinen Legendenstatus angesprochen. «Wenn man mich mit anderen Sportlern vergleicht, wie beispielsweise mit den Basketballern Shaquille O'Neal oder Michael Jordan, dann sehe ich mich nicht so», sagt Federer. Es sei für ihn komisch, sich mit ihnen zu vergleichen.

Am Schluss spricht ihn der Journalist auf die Olympischen Spiele 2000 in Sydney an. «Ich bin natürlich bis heute froh, dass Mirka damals doch noch mit nach Sydney gekommen ist. Wir haben uns dort schliesslich das erste Mal geküsst», erzählt Federer mit einem Schmunzeln auf den Lippen.

Roger Federer im Interview mit dem «Tennis Magazine». Quelle: Youtube

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