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Federer stürmt ins Verderben

Für Roger Federer endet der Traum vom sechsten US-Open-Titel nach 40 Eigenfehlern in den Viertelfinals. Die Aufholjagd des Schweizers kommt gegen den bärenstarken Tomas Berdych zu spät.

Aus und vorbei: Federer scheitert an Berdych und seinen eigenen Fehlern.
Aus und vorbei: Federer scheitert an Berdych und seinen eigenen Fehlern.
Keystone
Überglücklich: Der siegreiche Tscheche ballt die Fäuste.
Überglücklich: Der siegreiche Tscheche ballt die Fäuste.
Keystone
Prominenter Fan: Pippa Middleton (r.), Schwester von Englands Prinzessin Catherine.
Prominenter Fan: Pippa Middleton (r.), Schwester von Englands Prinzessin Catherine.
Keystone
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Roger Federer startete optimal ins 16. Duell mit Tomas Berdych, der ihm 2004 beim ersten Aufeinandertreffen an den Olympischen Spielen in Athen eine schmerzhafte Niederlage zugefügt hatte. Der favorisierte Schweizer nahm dem Tschechen sofort den Aufschlag ab und zog in der Folge auf 3:1 davon. Dann aber musste er sich zu null breaken lassen und konnte sich nur mit Mühe ins Tiebreak retten. Dort war Berdych trotz seines Hangs zum Nervenflattern eine Nummer zu gross. Der Weltranglistensiebte gewann die Kurzentscheidung mit 7:1. Federer unterliefen im 54 Minuten dauernden ersten Duchgang nicht weniger als 18 Fehler. So war der erste Satzverlust nach einer Serie von 19 gewonnenen Sets unvermeidlich.

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