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«Federer kann Wimbledon noch einmal gewinnen»

Jakob Hlasek, der erste Schweizer Top-10-Spieler, erklärt das frühe Aus von Roger Federer in Wimbledon. Und spricht über dessen Aura, Selbstvertrauen und wilde Aussenseiter.

Früh out im Wohnzimmer an der Church Road: Titelverteidiger Roger Federer verliert in der 2. Runde von Wimbledon sensationell gegen den Ukrainer Sergei Stachowski, die Nummer 116 der Welt. Die Tenniswelt staunt und ist geschockt. Der Champion selbst ist not amused.
Früh out im Wohnzimmer an der Church Road: Titelverteidiger Roger Federer verliert in der 2. Runde von Wimbledon sensationell gegen den Ukrainer Sergei Stachowski, die Nummer 116 der Welt. Die Tenniswelt staunt und ist geschockt. Der Champion selbst ist not amused.
Keystone
Im Halbfinal des Davis-Cups gegen Gastgeber Australien führt Federer gegen Lleyton Hewitt mit 7:5, 6:2 – und verliert den Match dennoch. Die Fans und das australische Team sind aus dem Häuschen. Federer gibt Jahre später noch zu, dass ihm diese Niederlage ewig zu schaffen gemacht habe.
Im Halbfinal des Davis-Cups gegen Gastgeber Australien führt Federer gegen Lleyton Hewitt mit 7:5, 6:2 – und verliert den Match dennoch. Die Fans und das australische Team sind aus dem Häuschen. Federer gibt Jahre später noch zu, dass ihm diese Niederlage ewig zu schaffen gemacht habe.
Keystone
Mit Nebengeräuschen zwischen dem Star und dem Turnierboss verlaufen die Basler Indoors im letzten Oktober. Federer gewinnt sein Heimturnier überraschend nicht, Del Potro schnappt dem Lokalmatador und FCB-Fan den Titel weg.
Mit Nebengeräuschen zwischen dem Star und dem Turnierboss verlaufen die Basler Indoors im letzten Oktober. Federer gewinnt sein Heimturnier überraschend nicht, Del Potro schnappt dem Lokalmatador und FCB-Fan den Titel weg.
Keystone
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Wie stufen Sie Roger Federers Zweitrundenniederlage gegen Sergei Stachowski ein? Das ist eben Sport: An einem Tag ist der andere einfach besser. Ich kannte Stachowski nicht gut, aber wenn einer so stark Service/Volley spielt auf dem Rasen Wimbledons, ist das ideal. Zu Beginn des Turniers sind die Plätze in einem perfekten Zustand und sehr weich, die Flugbälle bleiben dadurch tief. Das macht es schwierig, von hinten zu spielen und einen derart offensiven Gegner zu breaken.

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