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Federers Logo-Streit ist beendet

Fast zwei Jahre hatte Roger Federer die Rechte an seinem RF-Logo abgegeben. Seit Mitte Februar ist der Schweizer wieder im Besitz seines Markenzeichens.

Hat sein Logo zurück: Roger Federer.
Hat sein Logo zurück: Roger Federer.
Keystone
Seit der Schweizer Nike verliess, wurde über die Rechte seines Markenzeichens gestritten.
Seit der Schweizer Nike verliess, wurde über die Rechte seines Markenzeichens gestritten.
Keystone
Seit Federer jedoch den Ausrüster wechselte, durfte er sein Logo nicht verwenden. Bis jetzt.
Seit Federer jedoch den Ausrüster wechselte, durfte er sein Logo nicht verwenden. Bis jetzt.
Keystone
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Das RF prangte stets auf Federers Brust oder Stirnband – bis Juni 2018, als er von Ausrüster Nike zu Uniqlo wechselte. Die Rechte am Logo blieben aber bei Nike, deshalb durfte der Schweizer sein Markenzeichen nicht mehr verwenden. Der Baselbieter machte nie einen Hehl daraus, dass er sein eigenes Logo wiederhaben möchte. «Das Logo ist etwas sehr Persönliches für mich. Früher oder später wird es zu mir zurückkommen.», sagte er 2018.

Seit Mitte Februar ist es nun so weit. Wie die Aargauer Zeitung berichtet, wurden die Logo-Rechte am 20. Februar von Nike an Federers Firma Tenro AG übertragen. Federer plant wegen einer Operation am Knie erst wieder zur Rasensaison auf den Court zurückzukehren, sofern das Coronavirus dieses Comeback nicht noch herauszögert. Ob die Fans den 20-fachen Grand-Slam-Sieger dann wieder mit seinem RF-Logo bestaunen können, ist allerdings offen. Uniqlo habe keine Pläne, die Initialen zu verwenden, sagte Mediensprecher Aldo Liguori im vergangenen Juni.

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