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Federer gegen Wawrinka im Wimbledon-Final?

Nach der Auslosung steht fest: Ein weiteres episches Endspiel zwischen Federer und Djokovic ist nicht möglich.

Federer und Wawrinka sind nicht in der gleichen Tableauhälfte eingeteilt.
Federer und Wawrinka sind nicht in der gleichen Tableauhälfte eingeteilt.
Keystone

Die Erstrundenpartien für Wimbledon stehen. Wawrinka, die Nummer 4 des Turniers, trifft auf den 18-jährigen Amerikaner Taylor Fritz. Der 1,93 Meter grosse Fritz ist in diesem Jahr bereits die Nummer 63 der Welt. Fritz verlor in Stuttgart gegen Federer, konnte aber einen Satz gewinnen. In der zweiten Runde könnte Wawrinka auf Juan Martin del Potro treffen. Roger Federer, der als Nummer 3 des Turniers gesetzt ist, trifft in der ersten Runde auf den Argentinier Guido Pella. Auf der ATP-Tour ist Pella die Nummer 51.

Stan Wawrinka ist in der gleichen Tableauhälfte wie Andy Murray eingeteilt. Roger Federer in jener von Novak Djokovic. Somit steht fest: Ein dritter Final in Folge zwischen Federer und Djokovic ist in diesem Jahr nicht möglich. Aufgrund der Situation im Tableau könnte es aber einen Final zwischen Federer und Wawrinka geben.

Die potenziellen Viertelfinal-Gegner der Schweizer sind Kei Nishikori für Federer und der Österreicher Dominic Thiem für Wawrinka.

In der ersten Runde stehen folgende weitere Duelle an:

Bei den Frauen trifft Belinda Bencic, als Nummer 7 gesetzt, auf die Bulgarin Tsvetana Pironkova (WTA 59). Die als Nummer 11 gesetzte Timea Bacsinszky wird entweder gegen eine Qualifikantin oder einen Lucky Loser spielen. Zu diesen könnte auch die Schweizerin Amra Sadikovic gehören, die sich in der letzten Runde der Qualifikation für das Hauptfeld qualifizierte. Die Weltnummer 150 ist damit erstmals im Hauptfeld vertreten. Stefanie Vögele (WTA 101) trifft auf die Serbin Jelena Jankovic (WTA 24). (jwi/si)

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