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«Tennis ist etwas vom wenigen, das meine Kinder lernen sollen»

Roger Federer sieht sich immer mehr auch als Entertainer. Seine Herausforderung ist, den Spagat zwischen Weltstar, Spitzensport und Familie zu schaffen.

Felix Schaad

Die hübsche Story Ihrer Kinder, die am Strassenrand Limonade verkaufen, stiess auf grosses Interesse ...

(unterbricht) Es überraschte mich, dass das die Leute so interessiert. Jim Courier hatte mich gefragt, was ich hier so ­mache. Und mir geht es ja immer so gut, wie es gerade den Kindern geht. Ich selber brauche nicht viel. Wenn ich nicht Tennis spiele, gehe ich nach Hause und mische mich unter die Kinder. Und was sie machen, dort bin ich dabei. Jetzt haben sie die ganze Zeit Grapefruits und Zitronen gepresst und gemischt. Das ist für mich nichts Neues. Es war ja nicht das erste Mal. Und am Ende waren viele Freunde mit ihnen am Strassenrand.

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