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Eine Gefahr für Djokovic und Nadal?

Beim Davis-Cup-Sieg über Roger Federer katapultierte John Isner sein Tennis auf ein neues Level. US-Captain Jim Courier glaubt, dass sein Schützling so auch Djokovic und Nadal gefährlich werden kann.

Der Riese und sein Fürsprecher: John Isner (r.) mit US-Davis-Cup-Captain Jim Courier. (9. Februar 2012)
Der Riese und sein Fürsprecher: John Isner (r.) mit US-Davis-Cup-Captain Jim Courier. (9. Februar 2012)
Keystone
Hoch in der Luft: 2,06-Meter-Mann Isner beim Fototermin vor dem Davis-Cup mit seinem 21 Zentimeter kleineren Gegner Roger Federer. (9. Februar 2012)
Hoch in der Luft: 2,06-Meter-Mann Isner beim Fototermin vor dem Davis-Cup mit seinem 21 Zentimeter kleineren Gegner Roger Federer. (9. Februar 2012)
Keystone
Sternstunde: Isner schlägt Federer im Davis-Cup in vier Sätzen. (10. Februar 2012).
Sternstunde: Isner schlägt Federer im Davis-Cup in vier Sätzen. (10. Februar 2012).
Keystone
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Roger Federer und seine Teamkollegen denken nur ungern an das vergangene Wochenende zurück, als ihre Davis-Cup-Träume im Forum in Freiburg jäh platzten. Den US-Amerikanern, die seit dem Niedergang von Andy Roddick ungeduldig nach einem absoluten Weltklassemann Ausschau halten, hat der Ausflug nach Europa dagegen neue Hoffnung eingehaucht. Allen voran Federers Bezwinger John Isner.

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