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Doppelter Final in Paris

David Nalbandian und Jo-Wilfried Tsonga kämpfen am Sonntag nicht nur um die Krone beim letzten Masters-Series-Turnier des Jahres sondern auch um die Masters-Teilnahme.

Heimvorteil: Der Franszose Jo-Wilfried Tsonga steht in Paris im Final gegen David Nalbandian.
Heimvorteil: Der Franszose Jo-Wilfried Tsonga steht in Paris im Final gegen David Nalbandian.
Keystone

Neben den Siegern vom Samstag durfte auch Juan Martin Del Potro jubeln. Der 20-jährige Argentinier, der zuletzt sehr müde wirkte und in den Halbfinals von Basel und dem Achtelfinal von Paris-Bercy gegen Nalbandian chancenlos war, steht als siebter Masters-Teilnehmer fest.

Nalbandian verlängerte sein Herbsthoch mit einem 6:1, 5:7, 6:4 gegen Nikolai Dawydenko. Der Schweiger aus Cordoba hat in der Halle 14 der letzten 16 Partien gewonnen und jetzt fehlt dem Basel-Finalisten nur noch ein Match bis zur erfolgreichen Titelverteidigung.

Allerdings kann Nalbandian im Final nicht mit dem Support der Zuschauer rechnen. Publikumsliebling Tsonga bestätigte seine gute Form mit einem dikussionslosen 6:3, 6:4 gegen James Blake. Falls der Amerikaner gewonnen hätte, wäre ihm ein Platz am Saison-Finale sicher gewesen. Für Tsonga wäre eine Masters-Qualifikation besonders schön, verpasste der Melbourne-Finalist doch nicht weniger als fünf Monate des Jahres wegen Verletzung.

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