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Djokovic marschiert im All England Club

Während Roger Federer und Rafael Nadal schon ausgeschieden sind, geht der Weltranglistenerste Novak Djokovic in Wimbledon unbeirrt seinen Weg.

Unbeeindruckt vom Favoritensterben: Novak Djokovic (ATP 1).
Unbeeindruckt vom Favoritensterben: Novak Djokovic (ATP 1).
Keystone

Unter dem geschlossenen Hallendach des Centre Courts qualifizierte sich Novak Djokovic gegen Bobby Reynolds (ATP 156) ohne nennenswerte Probleme für die dritte Runde. Der Serbe besiegte den letzten im Turnier verbliebenen US-Amerikaner in 114 Minuten 7:6, 6:3, 6:1 und gewann dabei nach dem ersten Aufschlag 91 Prozent aller Punkte. Etwas liederlich ging Djokovic mit seinen Breakchancen um. Er verwertete nur vier von 18.

Der nächste Gegner des Wimbledon-Champions von 2011, der letztes Jahr in den Halbfinals an Roger Federer scheiterte, ist der Sieger der Partie zwischen dem Deutschen Jan-Lennard Struff (ATP 115) und dem Franzosen Jeremy Chard (ATP 25).

Die USA sind erstmals seit 1912, als sie keine Spieler nach England entsandten, nicht in der dritten Runde des Wimbledon-Männerturniers vertreten. Ein historischer Tiefpunkt für die einst so stolze Tennisnation, die bei den Frauen nur dank Serena Williams noch zu den Grossen gehört.

Ein Marathon ist zwischen Maria Scharapowas Freund Grigor Dimitrov aus Bulgarien und dem Slowenen Grega Zemlja im Gange. Zemlja führte im fünften Satz mit 9:8, als die Partie wegen des hartnäckigen Regens unterbrochen und vertagt werden musste.

Hier geht es zu den kompletten Tableaux und Resultaten von Wimbledon.

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