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Die quälenden Albträume des Tennistalents

Anna Tschakwetadse war auf dem besten Weg an die absolute Weltspitze, dann wirbelte ein brutaler Überfall das Leben der US-Open-Halbfinalistin von 2007 durcheinander. Noch heute ist die Russin traumatisiert.

Den Ball im Blick, die Angst im Hinterkopf: Anna Tschakwetadse beim Kreml-Cup in Moskau. (22. Oktober 2010)
Den Ball im Blick, die Angst im Hinterkopf: Anna Tschakwetadse beim Kreml-Cup in Moskau. (22. Oktober 2010)
Keystone
Am Boden: Tschakwetadse erleidet beim Turnier in Dubai einen Kollaps. (16. Februar 2011)
Am Boden: Tschakwetadse erleidet beim Turnier in Dubai einen Kollaps. (16. Februar 2011)
Keystone
Heimsieg als 19-Jährige: Tschakwetadse küsst nach dem Finalerfolg über Nadja Petrowa den Pokal des Moskauer Kreml-Cups. (15. Oktober 2006)
Heimsieg als 19-Jährige: Tschakwetadse küsst nach dem Finalerfolg über Nadja Petrowa den Pokal des Moskauer Kreml-Cups. (15. Oktober 2006)
Keystone
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Die Karriere von Anna Tschakwetadse ist eine Geschichte von frühem Ruhm, Verletzungen und Krankheit. Mit 17 schlug die heute 24-Jährige erstmals eine Spielerin aus den Top 3 des WTA-Rankings, mit 20 stand sie beim Grand-Slam-Turnier von Flushing Meadows in den Halbfinals und auf Platz 5 der Weltrangliste. Wenige Monate nach dem Höhenflug am US Open folgte im Dezember 2007 aber die Katastrophe: Sechs Männer überfielen das Haus der Familie Tschakwetadse in Moskau auf brutalste Art und Weise.

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