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Die grosse Stunde der Mini-Serena

Warum der Australian-Open-Viertelfinal gegen Serena Williams für die 19-jährige Sloane Stephens ein ganz besonderer Match ist – und was den letzten Teenager im Turnier mit Roger Federer verbindet.

Leise, kraftvoll, athletisch: Sloane Stephens gehört zu den talentiertesten Spielerinnen auf der Tour – und zu den wenigen, die auf lautes Stöhnen verzichten. (19. Januar 2013)
Leise, kraftvoll, athletisch: Sloane Stephens gehört zu den talentiertesten Spielerinnen auf der Tour – und zu den wenigen, die auf lautes Stöhnen verzichten. (19. Januar 2013)
Keystone
Sparsam: Die rund 250'000 Franken Preisgeld für den Viertelfinaleinzug in Melbourne will die 19-Jährige aufs Sparkonto einzahlen. Sie wolle im Alter nicht arm sein, sagt sie. (19. Januar 2013)
Sparsam: Die rund 250'000 Franken Preisgeld für den Viertelfinaleinzug in Melbourne will die 19-Jährige aufs Sparkonto einzahlen. Sie wolle im Alter nicht arm sein, sagt sie. (19. Januar 2013)
Keystone
Paukenschlag in New York: Sloane Stephens freut sich über ihren Sieg gegen Francesca Schiavone am US Open. (28. August 2012)
Paukenschlag in New York: Sloane Stephens freut sich über ihren Sieg gegen Francesca Schiavone am US Open. (28. August 2012)
Reuters
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17 Spielerinnen, die ihren 20. Geburtstag noch vor sich haben, starteten vor einer Woche ins Australian Open. Übrig geblieben ist nur eine von ihnen: Sloane Stephens. Die US-Amerikanerin, die in der vergangenen Saison mit der Achtelfinalqualifikation am French Open erstmals auf Grand-Slam-Stufe für Aufsehen sorgte, trifft anlässlich ihrer Viertelfinalpremiere auf die 15-fache Major-Siegerin Serena Williams.

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