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Die Aura ist verflogen

Ein Kommentar von «Bund»-Sportredaktor René Stauffer zum Ausscheiden von Roger Federer in Wimbledon.

Die grösste Sensation des Turniers: Roger Federer scheidet nach 36 Grand-Slam-Viertelfinals in Serie ausgerechnet in Wimbledon schon in der zweiten Runde aus.
Die grösste Sensation des Turniers: Roger Federer scheidet nach 36 Grand-Slam-Viertelfinals in Serie ausgerechnet in Wimbledon schon in der zweiten Runde aus.
Keystone
Von wegen Nobody: Sergej Stachowski ist zwar nur die Nummer 116 der Welt, spielte mit dem grossen Federer aber phasenweise Katz und Maus.
Von wegen Nobody: Sergej Stachowski ist zwar nur die Nummer 116 der Welt, spielte mit dem grossen Federer aber phasenweise Katz und Maus.
Keystone
Der Star ist nur der Gratulant: Federer und Stachowski nach dem denkwürdigen Match.
Der Star ist nur der Gratulant: Federer und Stachowski nach dem denkwürdigen Match.
Keystone
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Roger Federer hatte 2013 als Übergangsjahr bezeichnet, in dem er sich auch erholen und neu aufbauen, dafür weniger spielen wolle. Dieses Konzept ist zumindest kurzfristig nicht aufgegangen. Er verpasste Titelverteidigung um Titelverteidigung, verlor von seinem Selbstvertrauen, verlor den Respekt der Gegner und verlor nun auch seinen Wimbledon-Titel.

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