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Davis-Cup-Team wohl ohne Federer ins Playoff

Lospech für die Schweiz: Die Equipe von Captain Severin Lüthi trifft im Playoff um den Aufstieg in die Weltgruppe auswärts auf Australien.

Ohne Roger Federer wäre die Schweiz gegen Australien trotz Stanislas Wawrinka nur Aussenseiter.
Ohne Roger Federer wäre die Schweiz gegen Australien trotz Stanislas Wawrinka nur Aussenseiter.
Keystone

Weil die Partie vom 16. bis 18. September stattfindet, ist ein Einsatz von Teamleader Roger Federer mehr als fraglich. Der Final des US Open in New York steht am 11. September auf dem Programm. Federer würden nur fünf Tage Zeit bleiben, um nach Australien zu reisen.

Die Australier haben derzeit mit Bernard Tomic (ATP 72) nur einen Spieler in den Top 100. Der 18-Jährige sorgte in Wimbledon mit dem Einzug in die Viertelfinals für Furore. Teamleader ist jedoch Lleyton Hewitt (ATP 174). Der frühere Weltranglistenerste war vor acht Jahren der letzte Spieler, der Federer im Davis Cup in einem Einzel bezwingen konnte.

Die Bilanz der Schweizer gegen Australien ist düster, gingen doch sämtliche vier bisherigen Duelle verloren (dreimal 2:3 und einmal 0:5). Zuletzt trafen die beiden Nationen 2006 in Genf aufeinander; damals unterlag George Bastl Chris Guccione im entscheidenden Einzel in drei Sätzen. Zuvor hatte Stanislas Wawrinka zweimal gewonnen.

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