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Das innere Auge des US Open

René Stauffer, Tennisexperte des Tages-Anzeigers und Autor einer Federer-Biografie, bloggt vom US Open in New York. Heute über die technologischen Neuerungen des Grand-Slam-Turniers.

Den Kameras bleibt in Flushing Meadows keine Bewegung der Spieler verborgen.
Den Kameras bleibt in Flushing Meadows keine Bewegung der Spieler verborgen.
Reuters

Elektronik- und Technologiefreaks kommen dieses Jahr in Flushing Meadows auf ihre Kosten wie nie zuvor. Wer nur schon die kostenfreie offizielle Turnier-App auf sein iPhone lädt, ist jederzeit auf dem letzten Stand der Resultate und erhält unzählige Zusatzinformationen. Die Zuschauer in Flushing Meadows – erwartet werden 750'000 – können sich dabei direkt über den ebenfalls gratis angebotenen Wifi-Zugang ins Internet einloggen. An den Wochenenden sind Fans zu Hause bei entsprechender Infrastruktur nun auch in der Lage, TV-Übertragungen wichtiger Partien in 3-D-Technologie zu empfangen.

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