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Andy Murray bereut seinen Tweet

Der Schotte wurde für seine Parteinahme kurz vor der Unabhängigkeitsabstimmung heftig angefeindet. Nun äusserte er sich erstmals dazu.

Bereut seine Äusserung: Andy Murray, für Grossbritannien startender Schotte.
Bereut seine Äusserung: Andy Murray, für Grossbritannien startender Schotte.
Keystone

Der Tweet von Andy Murray am Donnerstag früh, kurz bevor in Schottland die Wahllokale öffneten, liess keinen Spielraum für Interpretationen zu. «Lasst es uns tun!», proklamierte der Wimbledon-Sieger und ermunterte damit seine Landsleute dazu, ein Ja für die Unabhängigkeit Schottlands einzulegen. Seine Last-Minute-Propaganda nützte nichts, das Referendum wurde mit 55,3 Prozent Nein-Stimmen abgelehnt. Aber Murray zog mit seiner Parteinahme den Zorn vieler auf sich. In den sozialen Medien wurde er massenhaft bedroht und beschimpft – so übel, dass die Polizei sogar eine Untersuchung einleitete.

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