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Andre Agassis wehmütige Tränen

Redaktion Tamedia lässt während des US Open täglich eine denkwürdige Partie des letzten Majors der Saison Revue passieren. Heute: Der Abschied von Andre Agassi.

Der 24. Juni 2006 war einer der emotionalsten Tage in der Geschichte des US Open. Er brachte den Abschied des grossen Andre Agassi, der vor dem Turnier angekündigt hatte, im Anschluss an Flushing Meadows das Racket an den Nagel zu hängen. Wie sein US-Landsmann Andy Roddick in diesem Jahr.

Agassi traf in der dritten Runde als grosser Favorit auf den deutschen Qualifikanten Benjamin Becker, musste dem wenig bekannten Mann mit dem in der Tennisszene umso bekannteren Nachnamen aber nach 3:03 Stunden und einer 5:7, 7:6, 4:6, 5:7-Niederlage zum Sieg gratulieren. Anschliessend verabschiedete er sich mit einer Rede und Tränen in den Augen vom New Yorker Publikum, vor dem er 1994 und 1999 zwei seiner acht Grand-Slam-Siege gefeiert hatte.

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