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237 km/h beeindruckten Federer nicht

Der Baselbieter bezwang am US Open den aufschlagstarken Australier Sam Groth 6:4, 6:4, 6:4 und trifft am Sonntag in Runde 3 auf den Spanier Marcel Granollers (ATP 42).

Die Augen stets auf den Ball gerichtet: Roger Federer. (29. August 2014)
Die Augen stets auf den Ball gerichtet: Roger Federer. (29. August 2014)
Keystone

Roger Federer durfte froh sein, dass er sich mit dem Australier Sam Groth im Tennis messen musste und nicht im Armdrücken. Denn was der 1,94-Meter-Hüne, der 2011 eine Auszeit genommen und Australian Rules Football gespielt hatte, an Kraft und Wucht zu bieten hatte, war eindrücklich. Mit Aufschlägen von bis zu 237 km/h versuchte Groth, Federer zu beunruhigen. Doch der Schweizer las den rasanten Service gut, schaffte insgesamt fünf Breaks und zog mit einem 6:4, 6:4, 6:4 souverän in die dritte Runde ein. «Es hat Spass gemacht. Ich wusste, dass er oft angreifen würde», sagte der Baselbieter nach dem 24. Sieg in seinem 25. New Yorker Abendspiel. «Es war ein unterhaltsames Spiel.»

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