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Team Gut verzichtet auf CAS-Verfahren

Nächste Runde im Jo-Jo zwischen Lara Gut und Swiss-Ski: Nach einer Aussprache am Sitz von Atomic Schweiz in Hagendorn verzichtet das Team Gut auf ein Mediationsverfahren.

Das Team Gut und der Skiverband setzten sich am Nachmittag an einen Tisch. Die Gespräche seien konstruktiv verlaufen, sagte Swiss-Ski-Direktor Andreas Wenger. Vom Verband waren neben Wenger Präsident Urs Lehmann, Leistungssportchef Dierk Beisel, Marketing- und Ski-Pool-Chef Stefan Brütsch sowie Frauen-Cheftrainer Mauro Pini angereist. Vom Team Gut waren Pauli und Lara Gut, Manager Armin Meier sowie Medienkoordinator Roberto Mazza zugegen, nicht aber der Lausanner Anwalt, der Swiss-Ski im Namen der Guts ein Mediationsverfahren vor dem Internationalen Sportgericht CAS angedroht hatte.

Ein solches Mediationsverfahren ist kein Thema mehr. Das ist das wichtigste Ergebnis der Aussprache, Details werden in den nächsten Tagen in einem gemeinsamen Communiqué bekanntgegeben. Die Parteien vereinbarten, dass sämtliche sportlichen Belange zwischen Mauro Pini, Pauli Gut und Lara Gut geregelt werden. Zur Ansprechperson des Verbandes für alle anderen Fragen (Vermarktung, Sponsoring, Medien) bestimmte der Gut-Clan Roberto Mazza.

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