Zum Hauptinhalt springen

Stucki noch ohne Maximum-Resultat

Am Eidgenössischen Schwingfest in Frauenfeld haben im 3. Gang ein paar prominente Namen an Terrain eingebüsst. Matthias Sempach und Stefan Fausch sind durch Niederlagen weit zurückgefallen.

Der 24-jährige Berner Matthias Sempach, in diesem Jahr Festsieger am Bernisch Kantonalen in Adelboden, am Luzerner Kantonalen in Zell und am Emmentalischen in Gohl, wurde von Michael Bless ausgekontert. Der Bündner Routinier Stefan Fausch, am letzten Eidgenössischen im Schlussgang, zog überraschenderweise gegen Konrad Krummenacher den Kürzeren.

Christian Stucki konnte zwar gegen Fabian Kindlimann gewinnen, er wartet jedoch weiterhin auf seine erste "Zehn". Philipp Laimbacher musste sich bereits zum zweiten Mal mit einem "Gestellten" begnügen. Der Hoffnungsträger der Innerschweiz biss sich an Christian Dick die Zähne aus. Auch Nöldi Forrer, dem König von 2001, blieb in einem intensiven Kampf gegen Willy Graber nur ein Remis. Graber leistete erbittert Widerstand.

In eine gute Ausgangslage haben sich Kilian Wenger und Hans-Peter Pellet manövriert. Der aufstrebende Berner feierte gegen Reto Nötzli seinen dritten Sieg, der beliebte Routinier aus dem Freiburgischen bodigte Florian Gnägi. Auch Martin Grab und Matthias Glarner liegen gut im Rennen. Titelverteidiger Jörg Abderhalden bezwang Christoph Bieri. Für ihn bleibt der vierte Königs-Titel ein realistisches Ziel.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch