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Spanien wieder Leader des FIFA-Rankings

Die Schweiz belegt im letzten Ranking vor der Auslosung der WM-Endrundengruppen am 4. Dezember Rang 18.

Durch das 0:0 im letzten WM-Qualifikationsspiel gegen Israel und das 0:1 im letzten Spiel des Jahres gegen Norwegen verlor die SFV-Auswahl in der FIFA-Weltrangliste per 20. November fünf Plätze. Jene vier Teams, die in der WM-Barrage engagiert waren, verbesserten sich allesamt: Portugal von 10 auf 5, Frankreich von 9 auf 7, Griechenland von 16 auf 12 und Slowenien sogar um 16 Positionen (von 49 auf 33).

An der Spitze kam es nach vier Monaten wieder zu einem Wechsel. Europameister Spanien löste das seit Juli führende Brasilien wieder als Leader ab. Im komplexen Zählsystem wurden die Siege 7 (2:1 gegen Argentinien) und 8 (5:1 in Österreich) der Spanier in Folge höher eingestuft als jene von Brasilien gegen England (1:0) und im Oman (2:0).

Falls bei der Bestimmung der gesetzten Teams an der WM 2010 wie in der Vergangenheit die Weltrangliste beigezogen wird (wovon ausgehen ist), wird aus sportlichen Gründen das Ranking per Oktober 2009 verwendet. Würde die FIFA die aktuelle Weltrangliste benützen, würde dies insbesondere in der Europa-Zone zu einer Unausgeglichenheit führen, weil die Playoff-Spiele unter den acht besten Gruppenzweiten zu einer unterschiedlichen Anzahl Qualifikationsspielen zwischen den Teams geführt haben.

FIFA-Weltrangliste per November 2009: 1. (Position des Vormonats: 2.) Spanien 1622. 2. (1.) Brasilien 1592. 3. (3.) Holland 1279. 4. (4.) Italien 1215. 5. (10.) Portugal 1181. 6. (5.) Deutschland 1170. 7. (9.) Frankreich 1122. 8. (6.) Argentinien 1085. 9. (7.) England 1063. 10. (8.) Kroatien 1050. Ferner: 12. (16.) Griechenland 1028. 18. (13.) Schweiz 924. 33. (49.) Slowenien 756.

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