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Premieren für Jugoslawien und Australien

Reporter Martin Born erinnert sich an die alpinen Ski-Weltmeisterschaften von 1989 und 1999 in Vail/Beaver Creek. Heute: Premieren beim Kampf um Gold.

Eine Weltmeisterin aus Australien: Zali Steggall steigt vom Wellenreiten direkt aufs WM-Podest in Vail im Jahre 1999. (14. Februar 1999)
Eine Weltmeisterin aus Australien: Zali Steggall steigt vom Wellenreiten direkt aufs WM-Podest in Vail im Jahre 1999. (14. Februar 1999)
Keystone
Ausgepumpt und enttäuscht: Die Walliserin Karin Roten an den Titelkämpfen 1999 in Colorado (Platz 11). (13. Februar 1999)
Ausgepumpt und enttäuscht: Die Walliserin Karin Roten an den Titelkämpfen 1999 in Colorado (Platz 11). (13. Februar 1999)
Keystone
Siegerin an der WM 1989 in Vail/Beaver Creek wird Mateja Svet (l.) aus dem damaligen Jugoslawien. Zwei Jahre zuvor, bei den Welt-Titelkämpfen in Crans VS, hatte Svet hinter der Schweizerin Erika Hess (Gold, M.) und der Österreicherin Roswitha Steiner (Silber, r.) Bronze geholt. (7. Februar 1987)
Siegerin an der WM 1989 in Vail/Beaver Creek wird Mateja Svet (l.) aus dem damaligen Jugoslawien. Zwei Jahre zuvor, bei den Welt-Titelkämpfen in Crans VS, hatte Svet hinter der Schweizerin Erika Hess (Gold, M.) und der Österreicherin Roswitha Steiner (Silber, r.) Bronze geholt. (7. Februar 1987)
Keystone
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1989 heisst die grosse Favoritin im Frauen-Slalom die seit über einem Jahr ungeschlagene Olympiasiegerin Vreni Schneider, 1999 gehört diese Rolle der Schwedin Pernilla Wiberg, der chronischen Goldschürferin aus Schweden. Die Goldmedaillen gewinnen andere: Mateja Svet bringt den ersten Weltmeistertitel nach Jugoslawien, Zali Steggall zehn Jahre später den ersten in die südliche Hemisphäre nach Australien.

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