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Goldmarie mit kuriosen Methoden

Als Kind trainierte Mikaela Shiffrin mit Besenstielen in der Küche Slalom. Doch die 19-jährige Favoritin im heutigen WM-Rennen hat noch ganz andere Erfolgsgeheimnisse.

So will sie heute wieder jubeln: Mikaela Shiffrin als Slalom-Olympiasiegerin von Sotschi. (21. Februar 2014)
So will sie heute wieder jubeln: Mikaela Shiffrin als Slalom-Olympiasiegerin von Sotschi. (21. Februar 2014)
Reuters
Pokerface: Shiffrin in einer Werbeaufnahme des US-Skiverbands. (2. Oktober 2013)
Pokerface: Shiffrin in einer Werbeaufnahme des US-Skiverbands. (2. Oktober 2013)
Reuters
Champagner-Dusche für die Slalom-Königin: Die Österreicherin Kathrin Zettel macht Shiffrin nass. (4. Januar 2015)
Champagner-Dusche für die Slalom-Königin: Die Österreicherin Kathrin Zettel macht Shiffrin nass. (4. Januar 2015)
Reuters
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An die WM 2013 in Schladming war Mikaela Shiffrin mit der Empfehlung von drei Slalom-Weltcupsiegen innerhalb von zwei Monaten gereist. Die Erwartungen an die damals 17-Jährige waren immens, ebenso der Druck. «Nervöser war ich nie», gab Shiffrin später zu. «Aber irgendwie bin ich durchgekommen, ich hatte grosses Glück in diesem Rennen.» Der Lohn: die erste Goldmedaille ihrer Karriere. Der Nebeneffekt: noch grössere Erwartungen an den Olympischen Spielen in Sotschi im folgenden Jahr. Wieder aber sollte die US-Amerikanerin nicht zu bezwingen sein.

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