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Seltenes Erfolgserlebnis auf fremdem Eis

Die New York Islanders kennen das Gefühl, auswärts in der regulären Spielzeit zu gewinnen, seit der Nacht auf Dienstag wieder.

Zwei Tore von Matt Moulson und 28 Paraden von Dwayne Roloson trugen dem NHL-Team von Mark Streit gegen die Boston Bruins den ersten Auswärtssieg nach 60 Minuten seit Ende März 2009 ein. In der vierten eines sieben Partien umfassenden "Road Trips" blieben die Islanders zum zweiten Mal siegreich, das 4:3 gegen Carolina war in der Overtime gelungen.

Mark Streit, der wie gewohnt auf die meiste Eiszeit aller Feldspieler kam (über 28 Minuten), konnte sich beim Auftritt in Boston über eine Plus-1-Bilanz und eine starke Offensivleistung der "Isles" freuen. Sein Team erzielte erstmals seit Dezember 1993 wieder in fünf Spielen hintereinander mindestens vier Treffer. Noch wichtiger aber war, dass die Islanders den Gang in die Verlängerung diesmal (souverän) vermieden. Am 10. Oktober hatten sie gegen Boston in den letzten acht Minuten ein 3:0 verspielt und dann im Penaltyschiessen verloren.

NHL vom Montag: Boston Bruins - New York Islanders (mit Mark Streit) 1:4. Pittsburgh Penguins - Anaheim Ducks (ohne Jonas Hiller/Ersatz) 5:2. Philadelphia Flyers - New Jersey Devils 3:2. Columbus Blue Jackets - Edmonton Oilers 3:2 n.P. Florida Panthers - Los Angeles Kings 3:4 n.P. Phoenix Coyotes - Tampa Bay Lightning 1:4.

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