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Schwache Schweizer Equipe in Falsterbo

Schwache Vorstellung der Schweizer Springreiter beim Nationenpreis im schwedischen Falsterbo. Die Equipe mit Steve Guerdat, Fabio Crotta, Niklaus Rutschi und Pius Schwizer belegt nur den 7. Rang.

Bereits nach der ersten Runde lag das Team von Andy Kistler abgeschlagen mit 17 Punkten am Schluss des Feldes der acht Nationen. In der Reprise steigerte sich die Equipe, die allerdings auf Steve Guerdat und den verletzten Concetto Son verzichten musste. Die Verbesserung mit 8 Punkten reichte aber nur zum Vorstoss auf den siebten Schlussrang und lediglich die Ukraine konnte so um Gewinnpunkte in der Nationenpreis-Serie gebracht werden.

Der Sieg im Team-Wettbewerb ging an Deutschland mit 7 Punkten vor Gastgeber Schweden (8) und den im geteilten dritten Rang klassierten USA und Spanien. In der Gesamtwertung verdrängte Spanien die Schweiz auf den dritten Zwischenrang nach sechs von acht Qualifikationen. Die Schweiz muss um die Finalberechtigung, die sieben der zehn Nationen in der europäischen Spitzenliga erlangen, zittern. Ausser der Ukraine kann die Schweiz noch von allen anderen Konkurrenten überholt werden. Deutschland, Grossbritannien und Irland haben erst je zwei von vier Qualifikationsturnieren bestritten, Holland, Belgien, Schweden und die Ukraine je drei.

Die beste Schweizer Leistung lieferte Fabio Crotta ab. Der Tessiner, der schon im GP von St. Gallen als Dritter verblüfft hatte, liess sich auf seiner Inländer-Stute Rubina nur 1 und 4 Punkte notieren. Pius Schwizer rehabilitierte sich mit Quidam du Vivier nach zwei Fehlen in den Kombinationen der ersten Runde mit einem feinen Nullfehlerritt. Der Luzerner Niklaus Rutschi steigerte sich nach zwei Abwürfen im ersten Durchgang mit Windsor auf nur noch ein Versehen in der zweiten Runde. Steve Guerdat patzte auf Concetto Son im ersten Umgang dreimal, wobei sich sein zehnjähriger Oldenburger verletzte und nicht mehr antreten konnte.

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