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Schock vor EM: Dressurpferd lahmt

Noch bevor die Dressur-EM in Rotterdam wirklich begann, gab es bereits den ersten Schock für das Schweizer Team: Spitzenpferd Corinth lahmt und bestand den Veterinär-Check nicht.

Am Montagabend hatte Mannschafts-Tierarzt Toni Fürst noch alle Pferde gecheckt und als gesund befunden. Auch als Marcela Krinke-Susmelj ihr erfahrenes Championatspferd Corinth am Dienstagvormittag geritten hat, schien noch alles in bester Ordnung. Doch beim obligatorischen Veterinär-Check am Abend lahmte das Pferd vorne links plötzlich stark.

Eine Untersuchung ergab einen tiefen Schnitt am Ballen des linken Vorderbeines, vermutlich ist das Pferd in eine Scherbe getreten. Zum Glück hatte Trainer Ton de Ridder geraten, dass Marcela Krinke-Susmelj beim Schweizer Verband anfragen soll, ob sie Molberg als Reserverpferd nach Rotterdam mitnehmen könne. Dem wurde zugestimmt und so sattelt die Luzerner Tierärztin nun ihr noch unerfahrenes Reservepferd am zweiten GP-Tag am Donnerstag.

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