Zum Hauptinhalt springen

SCB ohne grossen Aufwand zum Sieg

Ohne grossen Aufwand kommt der SC Bern zu einem 4:0-Heimsieg gegen Biel. Biel rutscht durch die Niederlage auf Kosten des in Freiburg siegreichen Genève-Servette aus den Playoff-Rängen.

Bern-Goalie Marco Bührer parierte 25 Schüsse für seinen fünften Saison-Shutout. Der erst 32-jährige Keeper blieb bereits zum 73 Mal in der NLA ohne Gegentor.

Innerhalb von 37 Sekunden des Mitteldrittels setzte sich der SC Bern gegen Biel mit zwei Toren zum 3:0 ab. Caryl Neuenschwander, der nach einem halben Dutzend NLB-Spiele für La Chaux-de-Fonds erstmals wieder für den SCB auflief, sorgte mit dem 3:0 für die Vorentscheidung. Nationalstürmer Martin Plüss hatte in der vorletzten Minute des Startdrittels mit seinem elften Saisontreffer das Heimteam in Führung gebracht, Verteidiger Philipp Furrer erhöhte zu Beginn der 27. Minute auf 2:0. Die Seeländer agierten vor allem in der Offensive zu harmlos. Und der Bieler Nationalgoalie Reto Berra blieb für einmal nur durchschnittlich.

Bern - Biel 4:0 (1:0, 2:0, 1:0)

PostFinance-Arena. - 15'607 Zuschauer. - SR Kämpfer/Prugger, Bürgi/Marti. - Tore: 19. Martin Plüss (Rüthemann, Hänni) 1:0. 27. (26:01) Philipp Furrer (Ritchie, Dumont/Ausschluss Gloor) 2:0. 27. (26:38) Neuenschwander (Vermin, Beat Gerber) 3:0. 59. Rüthemann (Martin Plüss, Hänni) 4:0. - Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Bern, 8mal 2 Minuten gegen Biel. - PostFinance-Topskorer: Ritchie; Miéville.

Bern: Bührer; Höhener, Philipp Furrer; Kinrade, Beat Gerber; Jobin, Hänni; Dominic Meier; Pascal Berger, Ritchie, Dumont; Déruns, Vermin, Neuenschwander; Bertschy, Martin Plüss, Rüthemann; Vigier, Gardner, Reichert; Froidevaux.

Biel: Berra; Preissing, Huguenin; Grieder, Kparghai; Steinegger, Fröhlicher; Gossweiler; Tschantré, Haas, Chabada; Spylo, Mieville, Beaudoin; Zigerli, Ehrensperger, Marco Truttmann; Wetzel, Gloor, Lauper; Marc Wieser.

Bemerkungen: Bern ohne Roche, Morant und Lötscher (alle verletzt), Kwiatkowski, Scherwey und Adrian Brunner (alle überzählig), Biel ohne Peter, Bordeleau und Wellinger (alle verletzt).

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch