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Rysers "Riesen" zurück in der Heimat

Gegen 300 Fans haben die U17-Fussball-Weltmeister am Dienstag am Flughafen Zürich empfangen.

Trotz einer schlaflosen Nacht und der Müdigkeit von der Reise zeigten die Jugendlichen ihr Glück unverhohlen, als sie in Zürich-Kloten aus dem Flugzeug stiegen. "Ich bin zufrieden, dass alle gesund zurück sind, denn in Nigeria war es nicht ganz einfach", sagte Trainer Dany Ryser zwischen Fahnen und Fans in die Mikrofone. "Was wir erlebt haben, wird uns das ganze Leben lang in Erinnerung bleiben. Und es ist historisch."

Mannschaftskapitän Frédéric Veseli trug die Trophäe in der Hand. Der Waadtländer, der bei Manchester City spielt, sagte, sie sei ein wenig schwer. Auch Stürmer Nassim Ben Khalifa war zu Spässen aufgelegt: Er, der als zweitbester Spieler des Turniers gekürt wurde, wäre gerne der beste geworden, wie er sagte. Er habe von Anfang an gewusst, dass dieser Titel erreichbar sei.

Die Schweizer Weltmeister haben mit Haris Seferovic nicht nur den zweitbesten Torschützen in ihren Reihen, sondern mit Benjamin Siegrist auch den besten Torhüter. Siegrist benutzte denn auch die Gelegenheit, den "goldenen Handschuh" vorzuzeigen, den er als Auszeichnung erhalten hatte.

In einem Zürcher Hotel fand nach der Ankunft eine Feier statt, aber ohne Sportminister Ueli Maurer, der der Mannschaft bereits nach ihrem Sieg am Sonntag telefonisch gratuliert hatte. Gespräche mit dem Schweizerischen Fussballverband würden geführt, um ein weiteres Fest zu Ehren der jungen Fussballer zu organisieren, sagte Maurers Sprecher Jean-Blaise Defago.

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