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«Ribéry ist wie ein grosser Bruder für mich»

Xherdan Shaqiri sagt, was er vom neuen Bayern-Trainer Guardiola erwartet, warum er auch mal die Ellbogen ausfahren muss – und welche Märchen die Medien über ihn erzählen.

Ankunft im Camp der Nationalmannschaft: Xherdan Shaqiri soll die Schweiz gegen Zypern zum Sieg führen. (4. Juni 2013)
Ankunft im Camp der Nationalmannschaft: Xherdan Shaqiri soll die Schweiz gegen Zypern zum Sieg führen. (4. Juni 2013)
Keystone
Konkurrenten und Freunde: Franck Ribéry ist für Shaqiri in München eine wichtige Bezugsperson. (4. Dezember 2012)
Konkurrenten und Freunde: Franck Ribéry ist für Shaqiri in München eine wichtige Bezugsperson. (4. Dezember 2012)
Keystone
Jubeln in Berlin: Shaqiri küsst nach dem Finalsieg über den VfB Stuttgart in Berlin den DFB-Pokal. (1. Juni 2013)
Jubeln in Berlin: Shaqiri küsst nach dem Finalsieg über den VfB Stuttgart in Berlin den DFB-Pokal. (1. Juni 2013)
Keystone
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Der junge Mann ist in Form und guter Laune. In kurzen Hosen sitzt Xherdan Shaqiri auf der Hotelterrasse in Le Mont-Pèlerin hoch über Vevey, an den Ohrläppchen trägt er glänzenden Schmuck, der Blick schweift hinunter auf den Genfersee. Vor sich hat der 21-Jährige das Saisonfinale am Samstag mit dem WM-Qualifikationsspiel gegen Zypern, und viele Worte braucht es nicht, um das Ziel zu formulieren: «Wichtig ist einzig der Sieg, um Brasilien näherzukommen.»

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