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Radquer fürs Volk

Die neue Sparte Gravel transportiert das spielerische Fahrgefühl erfolgreich zu den Hobbyfahrern – auch an der WM in Dübendorf.

Über Feld und Stein: Ein sogenannter Gravel Ride auf dem Flugplatz Dübendorf.
Über Feld und Stein: Ein sogenannter Gravel Ride auf dem Flugplatz Dübendorf.
Urs Jaudas

Was bringt 170 Leute dazu, sich am Freitagnachmittag zu einer gut einstündigen Velotour zu versammeln? «Gravel» – Englisch für «Kies» –heisst das magische Wort. Die 170 haben sich auf dem Gelände der Radquer-WM auf dem Flugplatz Dübendorf eingefunden, um gemeinsam 30 Kilometer über Felder und durch Wälder zu fahren, einen Gravel Ride zu bewältigen. Die Radquer-Profis trainieren zeitgleich nebenan, auf dem WM-Parcours.

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