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Das Finale der Roubaix-Ikonen

Tom Boonen und Fabian Cancellara dominierten das wohl härteste Radrennen während eines Jahrzehnts. Am Sonntag peilen sie einen Abschiedserfolg an.

Die Härten des Klassikers: Paris–Roubaix verlangt den Fahrern mit seinen Kopfsteinpflasterpassagen alles ab. Hier kommt Greg van Avermaet vor seinem Teamkollegen Marcus Burghardt zu Fall. (13 April 2014).
Die Härten des Klassikers: Paris–Roubaix verlangt den Fahrern mit seinen Kopfsteinpflasterpassagen alles ab. Hier kommt Greg van Avermaet vor seinem Teamkollegen Marcus Burghardt zu Fall. (13 April 2014).
Keystone
Freudentränen: Fabian Cancellara nach seinem ersten triumph in der Hölle des Nordens. (9. April 2006)
Freudentränen: Fabian Cancellara nach seinem ersten triumph in der Hölle des Nordens. (9. April 2006)
Keystone
Gezeichnet: Der Berner lässt sich im Ziel von einem Helfer pflegen. (13. April 2014)
Gezeichnet: Der Berner lässt sich im Ziel von einem Helfer pflegen. (13. April 2014)
Keystone
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200 Fahrer treten am Sonntag zu Paris–Roubaix an. 182 sind jünger als Tom Boonen und Fabian Cancellara. Doch das Alter ist nichts, worüber die beiden viel Aufhebens machen würden. «Ich bin 35. Das ist nicht zu alt», sagte Boonen kürzlich. Nicht zu alt für einen letzten grossen Sieg. Dafür steigen die beiden in ihr letztes Duell. Hier Boonen, Rekordsieger bei Paris–Roubaix mit vier Erfolgen. Da Cancellara, der im Rennen, das sie die Hölle des Nordens nennen, dreimal triumphierte.

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