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Laras Weg

In Lara Guts Karriere lief wenig wie üblich. Jetzt steht wieder der Sport im Vordergrund.

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René Hauri@tagesanzeiger

Es wäre eigentlich ziemlich einfach. Ein Berg, Schnee, zwei Bretter unter den Füssen und nur diese eine Frage: Wer ist am schnellsten unten? Kein Motor, nur der eigene Körper, der die Kräfte aushalten, die Unterlage spüren muss. Skifahren, nur Skifahren. Zwei Minuten zwischen blauen und roten Toren, Athlet und Piste. Alles andere: weit weg. Zwei Minuten, und plötzlich macht alles Sinn. All das Schuften im Kraftraum den Sommer hindurch; die Trockenübungen in der Halle; die Reisen nach Chile, nach Argentinien, wo der ewige Schnee in guter Qualität liegt; das Tüfteln am Material; die Momente, in denen die Frage aufkommt: Wofür tue ich das eigentlich? Zwei Minuten auf der Piste, und die Frage ist beantwortet. Dafür tun es die Skirennfahrer.

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