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ÖSV verzichtet auf Protest gegen Ammanns Bindung

Der Österreichische Skiverband gab wenige Stunden vor dem Springen auf der Grosschanze bekannt, dass man auf einen Protest gegen das Bindungssystem von Simon Ammann verzichte.

Nachdem der Toggenburger am Freitag zu einer weiteren Materialkontrolle angetreten war, erklärte die Jury den gekrümmten Bindungsstab für zulässig. Trotzdem liess ÖSV-Cheftrainer Alexander Pointner offen, ob der angekündigte Protest damit hinfällig werde. Pointner erklärte den erst am Freitagabend in Kanada eingetroffenen Skisprung-Direktor Toni Innauer sowie das Nationale Olympische Komitee für zuständig.

"Der ÖSV wird unabhängig vom Wettkampfverlauf auf einen Protest gegen das von Simon Ammann verwendete System verzichten. Der Ausgang eines allfälligen Protestes ist vorweggenommen", hiess es tags darauf im Communiqué.

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