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Österreich gewinnt "Blechwertung"

Zumindest ein Olympia-Ranking schloss Österreich an der Spitze ab, nämlich jenes der undankbaren 4. Plätze.

Neunmal holten die österreichischen Athleten "Blech" - gleich oft wie Russland. Die Schweiz liegt mit seinen sechs 4. Rängen auf Platz 7 dieser nicht unbedingt rühmlichen Wertung.

Trotz des Ausscheidens in den Viertelfinals im Parallel-Riesenslalom behielt Simon Schoch den Humor. Obwohl sein Gegner in der ersten Klassierungsrunde (Ränge 5-8), der Slowene Rok Flander, nicht antrat, musste Schoch zumindest das Starttor passieren, um im Rennen zu verbleiben. Schoch machte sich einen Spass daraus: Im zweiten Run verliess er das Starthaus mit Schwimmbewegungen und Schwimmbrille und machte damit auf seine Art auf die misslichen Wetterbedingungen aufmerksam.

Deutschlands Snowboard-Medaillenhoffnung Amelie Kober hat nach dem verlorenen Viertelfinal im Parallel-Riesenslalom aus nachvollziehbaren Gründen auf die Teilnahme an den Hoffnungsläufen verzichtet. Die Olympia-Zweite von 2006 lag gegen die spätere Zweite von 2010, die Russin Jekaterina Iljuchina, nach dem ersten Lauf in Führung und wurde nach einem Sturz in der Reprise von der holprigen Piste tüchtig durchgeschüttelt. "Ich habe Forfait erklärt, weil ich schwanger bin", begründete die 22-jährige Kober. "Aber in welchem Monat, das verrate ich nicht".

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