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Neues Fundament, altes Selbstbewusstsein

Olympianachwehen zum Trotz wollen die Schweizer Skicrosser ihre Position der Stärke behaupten. Fanny Smith geht mit gutem Beispiel voran.

Die erste Überraschung boten die Skicrosser in Sotschi, als sie medaillenlos heimreisen mussten. Ende Saison folgte Überraschung Nummer 2: Von Swiss-Ski erhielt die bislang als Erfolgsgarant bekannte Sportart weitere finanzielle Unterstützung zugesprochen – in der Form von zwei zusätzlichen Trainerstellen.

Ein Performancecoach und ein Techniktrainer für das Weltcupteam wurden damit engagiert, was einer deutlichen Verbesserung der Verhältnisse gleichkommt. Zuvor hatte Nationaltrainer Ralph Pfäffli das alles mehr oder weniger in Personalunion geleistet. «Die Übergänge waren so oft fliessend, dabei ging das eine oder andere unter», sagt Pfäffli, dessen Rang nun offiziell der des Cheftrainers ist. Pfäffli, der seit zehn Jahren die Skicrosser führt, erhofft sich von der neuen Unterstützung, selber wieder mehr Zeit für langfristige Projekte zu finden, auf dass die Schmach von Sotschi bei den nächsten Winterspielen in Südkorea 2018 getilgt werden kann.

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