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Wehe, wenn er auf dem Motorrad sitzt

Jesko Raffin fährt am Sonntag zum letzten Mal in der spanischen Moto 2. Der 18-jährige Zürcher hat sie als erster Ausländer gewonnen und startet künftig in der Moto-2-WM.

Auch in der Heimat gut motorisiert: Jesko Raffin mit seinem privaten Motorrad, das im Winter in der Werkstatt in Altstetten eingelagert wird. Foto: Reto Oeschger
Auch in der Heimat gut motorisiert: Jesko Raffin mit seinem privaten Motorrad, das im Winter in der Werkstatt in Altstetten eingelagert wird. Foto: Reto Oeschger

Ein Lob ist etwas anderes. «Er macht noch alles falsch.» Das sagt Marco Rodrigo. Ausgerechnet der Mann also, der diesen Teenager, für den dieses wenig schmeichelhafte Urteil gedacht ist, seit Jahren mit beträchtlichen Geldbeträgen unterstützt. Doch genau das ist es, was ihn an Jesko Raffin so fasziniert. Dass er auf dem Motorrad «ein grauenhaftes Bild» abgebe. «Die Haltung, der Fahrstil . . . Er bremst anders als die anderen, legt im Rennen mehr Kilometer zurück», sagt Rodrigo, «und trotzdem, trotz all dieser Fehler, gewinnt er die spanische Meisterschaft. Unglaublich.»

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